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Barbara Bodenhausen

Spezialgebiet: Jobcoach
Standort: Buchholz

Was qualifiziert Sie als Coach/Trainer?

Nach meinem Studium der Betriebswirtschafslehre arbeite ich nun seit 20 Jahren als Personalberaterin und begleite Menschen, die sich beruflich neu orientieren. Da ich die Anforderungen der suchenden Firmen sehr gut kenne, kann ich sowohl die Bedürfnisse von Firmen als auch die der Kandidaten beurteilen. In all den Jahren habe ich viele interessante Berufsbilder kennengelernt und zahlreiche Interviews geführt, so dass ich gerade als Bewerbungscoach ein hilfreicher Sparringspartner bin.

Die Ausbildung zum zertifizierter Business Coach ermöglicht mir den Einsatz von kreativen Methoden. Diese kombiniere ich im Prozess mit einer guten Mischung aus Erfahrung, Empathie, Wertschätzung, Leidenschaft, viel Praxisnähe und einer guten Portion Humor.

Was erfüllt Sie an Ihrem Job am meisten?

Ich habe mit unterschiedlichen Menschen gearbeitet, die den Job-Coaching-Prozess für sich als Chance erkannt und genutzt haben. Egal, ob Geschäftsführer, Lagerleiter, Vertriebsleiter, ungelernte Hilfsarbeiter oder Grafiker: Mit ihnen zu arbeiten war herausfordernd, spannend, motivierend und lehrreich, sowohl für die Klienten als auch für mich. Auf diese Weise habe ich viele berührende Momente erlebt. Sie haben meinen Horizont erweitert und mich viel über das Leben gelehrt. Besonders erfüllen mich nach Abschluss eines Coachings dankbare Berichte von Klienten/-innen, was unsere gemeinsame Arbeit für ihr Leben bewirkt hat.

Wie wird die Digitalisierung das Allgemeine Coaching-Geschäft verändern? Und wie werden Sie damit umgehen?

Auch das Coaching wird sich nicht unabhängig vom digitalen Wandel entwickeln können und ich selbst habe gerade zu Beginn des Jahres aufgrund der Umstände durch die COVID-19-Pandemie viele Coachingprozesse über digitale Kommunikationswege erfolgreich begleitet. Voraussetzung für ein Gelingen ist ein gutes Vertrauensverhältnis und ein kreativer Einsatz von Coachingmethoden. Ich war selbst erstaunt, was online alles möglich ist und zu welchen Ergebnissen man trotz der räumlichen Distanz kommen kann.

Aber ich sehe auch Nachteile im Vergleich zum Face-to-Face-Setting: Fehlende direkte Interaktion, fehlende Kommunikationsebenen, Gefahr vermehrter Missverständnisse und eingeschränkte Interventionsmöglichkeiten.

Wie schalten Sie am besten ab?

Meine private Leidenschaft gilt dem Reisen (gerne auch in ferne Länder), der Fotografie, der Gartengestaltung, Zeit mit meinem Mann und meinen Zwillingen und dem Sport. Wenn ich bewusst aktiv entspannen möchte, mache ich mit Begeisterung Qigong. Darüber hinaus liebe ich lange Spaziergänge in der Heide mit meiner Golden-Retriever-Hündin Rosi und gute Gespräche mit Freunden.

Woran erkennen Sie einen guten Coach?

Für mich hat ein guter Coach folgende Kompetenzen:

  1. Zuhören und sich voll umfänglich auf den Klienten einstellen können
  2. ein hohes Maß an emotionaler Intelligenz (Fan werden vom Klienten)
  3. Leidenschaft, Begeisterung und Inspiration
  4. muss authentisch sein
  5. hohe Methodenkompetenz und kreativer Einsatz derselben im Coaching
  6. fundierte Ausbildung und Erfahrung

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