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Celina Anlauf

Spezialgebiet: Jobcoach
Standort: Lüneburg

Was qualifiziert Sie als Coach/Trainer?

Ich bin Quereinsteigerin und habe im Jahr 2019 aus purer Leidenschaft und persönlichem Interesse meine Ausbildung zum systemischen Coach und Prozessbegleiter in Hamburg absolviert. 

Im selben Jahr kündigte ich nach 10 Jahren meinen Job in der Modebranche, um meine Passion vom Neben- zum Hauptberuf zu machen. Seitdem arbeite ich hauptberuflich selbstständig als systemischer Coach und Trainerin für Frauen und Mütter. 

Was meine Klientinnen mit mir verbindet, ist der Wunsch nach persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung, der Mut, etwas zu verändern und das Einstehen für die persönlichen Bedürfnisse. 

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass berufliche Neu- oder Umorientierung sehr unbequem sein kann. Gerne begleite ich meine Klientinnen mit meiner Struktur und meinem Organisationstalent durch diesen Veränderungsprozess. Ich ermutige sie, ihre Komfortzone zu verlassen, um langfristig an ihrem persönlichen Ziel anzukommen. 

Welches Ziel das konkret ist, finden wir gemeinsam im Coaching heraus.

Was erfüllt Sie an Ihrem Job am meisten?   

An der systemischen Arbeit gefällt mir besonders der Wachstumsprozess meiner Klienten, sowie die nachhaltige Wirkung des Coachings. Mein Coaching verhilft zu einer klaren Vision, sowie zur Zielformulierung und zum Erreichen kleiner Teilziele, um dem großen Ziel Stück für Stück näher zu kommen. 

Es erfüllt mich sehr, wenn mein Coaching nachwirkt und ich einige Monate nach Abschluss eines Coachingprozesses gesagt bekomme, dass das Coaching das Leben des Klienten immer noch nachhaltig beeinflusst.

Was sagen Ihre Klienten über Sie?  

Meine Klienten schätzen meine offene und unkonventionelle Art und gleichzeitig meine strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise. 

Mit mir als Coach lassen sie sich auf eine intensive und ehrliche Zusammenarbeit ein. Meine Klienten bekommen von mir den Raum und die Zeit, in der es ausschließlich um sie und das Erreichen ihrer Ziele geht. 

Durch meine gezielten und manchmal auch unbequemen Fragen haben sie die Chance, sich selbst noch besser kennenzulernen. Alte Strukturen und Denkmuster dürfen aufgebrochen werden, um die Tür für neue Wege zu öffnen. 

Ich werde von meinen Klienten nicht selten als „empathisch, ambitioniert und motivierend“ bezeichnet.

Wie wird die Digitalisierung das Allgemeine Coaching-Geschäft verändern? Und wie werden Sie damit umgehen?

Die digitale Transformation hat das Coaching- Geschäft seit der Pandemie massiv beeinflusst, sodass die Konzepte von New Work nun auch im Coaching angekommen sind. Und dennoch wird das Präsenzcoaching wohl nie komplett durch Onlinecoachings ersetzt werden. 

Ich sehe den Wandel der Digitalisierung als Chance zur Weiterentwicklung für uns Coaches und habe selbst schon erfolgreiche Onlinecoachings mit meinen Klienten durchgeführt. Gerne kombiniere ich Online- mit Offline- Angeboten. Wenn es die Umstände erlauben, würde ich ein Präsenzcoaching jedoch bevorzugen, da die persönliche Verbindung zwischen Coach und Klient eine wesentliche Rolle für den Coachingerfolg spielt. Diese Verbindung, sowie der Aufbau einer Vertrauensbasis und Kommunikationsebene sind für mich offline schneller herzustellen, online jedoch nicht unmöglich.

Wie schalten Sie am besten ab?   

Ich habe eine wundervolle kleine Familie, mit der ich die meiste Freizeit verbringe. Jedoch nehme ich mir auch regelmäßig kleine Auszeiten vom fordernden Mamaalltag, nur für mich alleine. Ich finde meine Entspannung dabei am besten in der Bewegung. Um wirklich abzuschalten, bewege ich mich am liebsten draußen in der Natur. 

Ich liebe es, bei einer Fahrradtour neue Orte zu entdecken, abends eine kleine Runde durch den Wald zu joggen, oder mich beim Sport richtig auszupowern. 

Durch kleine Pausen im Alltag finde ich die Balance aus Familienleben und Beruf und warte nicht bis zur völligen Erschöpfung, um meine Akkus wieder aufzuladen.

Woran erkennen Sie einen guten Coach?

Ich habe das Buch „Beratung ohne Ratschlag“ gelesen und der Titel beschreibt für mich sehr gut, was einen Coach ausmachen sollte. Ein guter Coach blendet seine persönliche Meinung während eines Coachingprozesses aus und lässt sich zu 100 Prozent auf seinen Klienten ein. 

Ein Coach sollte stets wertfrei, loyal und offen verschiedensten Menschen gegenüber sein. Er hilft seinen Klienten dabei, Licht ins Dunkel zu bringen und ist davon überzeugt, dass die Lösung bereits in ihnen steckt. Ein guter Coach gibt die Richtung durch den Coachingprozess vor, ohne seinen Klienten dabei zu beeinflussen- Hilfe zur Selbsthilfe ist sein Motto. Mit Sicherheit gehört auch eine Portion Kreativität, Empathie und ein gut gefüllter Methodenkoffer dazu, um den bestmöglichen Coachingerfolg aus den Klienten herauszukitzeln. 

Nach einem Kennenlerngespräch sollten beide Parteien entscheiden dürfen, ob ein Coachingprozess zustande kommt.

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